slashy tears

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Dirty Sticky Floors

Autor: frän und lidsch
Genre: slash, lime
FSK: 18
Summary: Marcus und Lauri treffen nach fast einem jahr wieder auf einander und wollen alles andere, als reden...

Markus

„Das wars auch schon von dem EMA’s 2004. Recht herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit.
Auf Wiedersehen!“ lächele ich charmant in die Kamera, die direkt vor meiner Nase ist.
„Und aus!“ sagt der Kameramann. Ich entferne meine Kopfhörer und wische mir erstmal den Schweiß von der Stirn.
„Markus! Wo geht’s heute noch hin, mein Freund?“ klopft mir Stefan, der Tonträger, auf die Schulter. „Na, auf die Aftershow-Party, wohin sonst?“
Ich liebe meinen Job!

„I wish I could...“ singt Matt Bellamy aus meinem CD-Player, während ich mir meinen Oberkörper abtrockne. Mh, könnte auch wieder mal etwas trainieren...
Noch etwas Eau de Toilette drauf, an ziehen und das wars!
Nach etwa 15 Minuten bin ich geschniegelt und gesponnt. Schwarzer Anzug mit schwarzem Hemd. Ein letzter Blick in den Spiegel genügt und ich bin weg. Etwas aufgeregt steige ich in den Aufzug und mache mir Gedanken, wer alles da sein könnte, mit dem ich die heutige Nacht verbringe...
Als ich aufschaue bin ich schon vor dem Club, wo die Party steigt. Ich war so in meinen Gedanken vertieft und hatte auf Automatik geschaltet, dass ich nix mehr sah und hörte.
Na ja...umso besser. Rein in die gute Stube!

Gleich an der Tür begrüßt mich Patrice, mein Kollege, mit Anastacia an der Hand.
„Hey, hier ist aber schon gut gefüllt“ sagt er mir ins Ohr. Ich nicke unbeeindruckt. Versuche möglichst cool zu bleiben, obwohl ich doch ganz schön aufgeregt bin.
Ein Kellner kommt vorbei und ich nehme mir ein Glas Schampus. Na dann...
Ex oder Arschloch!
Das Glas ist leer und ich nehme mir sofort ein Neues, als ich eine bekannt, kleine, schwarz angezogene Person breit grinsend vor mir sehe...

Lauri

Kein Award...keine gute Laune...ALKOHOL!!!
Seufzend lasse ich mich auf einem der unzähligen Barhocker nieder.
So ein scheiß...ich hätte mich nie von Aki dazu überreden lassen sollen noch mit hier her zukommen.
Lustlos lasse ich meinen Blick durch die Menge huschen...verdammt viele bekannte Gesichter.
Lauri, du bist n Schnellchecker! Das sind alles berühmte Leute, die haben nun mal bekannte Gesichter.
Breit grinsend stellt Aki mir ein Glas Bier vor die Nase.
“Kippis!”, prostet er mir zu und ich frage mich, wie er so gut drauf sein kann.
Ich sehe schon, das einzige, was meine Laune jetzt haben könnte wäre...
Na ja, wäre ein bisschen Spaß in Form von Sex.
Aber wer...?
Ich drehe meinen Kopf zu Aki.
NEIN! Er nicht…aber lächelt schon wieder so lasziv...
“Aki, spar dir das für jemanden, der das sehen will...”, murmle ich und nehme einen großen Schluck Bier.
“Was hast du gesagt?”
“Nichts, nichts...”
Das darf doch alles nicht wahr sein.
“Hei, ich geh mal eben n bisschen die Lage peilen...mal sehen, wer so alles da ist, ok?”
“Ja klar doch...und wenn du Kylie siehst, sag ihr, ich sitze an der Bar und warte sehnsüchtig...”
“Ja, schon klar...du mich auch!”, mit einem Satz springe ich auf die Beine, sehe mich kurz unschlüssig um.
Und wohin jetzt?
Und nach wem suche ich eigentlich?
Gut, dann eben blind los laufen, irgendwer wird sich dir schon vor die Füße werfen.
Bei diesem Gedanken muss ich unweigerlich grinsen...
Hier sind Weltstars...die werden den Teufel tun, sich mir aber sicherlich nicht vor die Füße werfen...
Aber der Gedanke ist wirklich witzig, dass muss ich mir eingestehen.

Markus

„Markuuus!“ ruft diese Person entzückt. Ich lächle.
„Hei Brian, wie geht es dir?“
Seufz. Ja, Brian Molko. Leichte Beute.
Wäre nicht das erste Mal, wenn er heute mit mir die Nacht verbringen würde.
Mh...auf jeden Fall kommt er in die nähere Auswahl. Er ist ein Gott im Küssen.
Genügend angetrunken ist er eh schon.
„Na ja, etwas stressig, aber besser jetzt, wo ich dich sehe“ sagt er mit einem charmanten Lächeln. Kleine Schleimer! Doch ich lache ihn nur an.
„Magst du mit mir etwas trinken?“
Alkohol umsonst? Na, immer her damit...
Er sieht mich hoffnungsvoll an.
Auch wenn ich ein Nicht-Trinker wäre, könnte ich diesen Augen nicht widerstehen.
„Na, klar!“ Sein Gesicht hellt sich auf.
Brian nimmt meine Hand und zieht mich zur Bar, wo er eine Wodkaflasche in Besitz nimmt.
Er füllt die Flüssigkeit in 2 Gläser und prostet mich an.
„Cheers!“ grinst er.
„Cheers!“ wiederhole ich und lächle ihn an.

Eine gute halbe Stunde später und eine halbe Flasche leerer, sitzen wir lachend auf einer roten Couch. Ja, den nehm ich mir heute mit!
„Che-eerss!“ stupst er wieder mein Glas an und umschließt seinen Arm mit meinem.
Ah, ich weiß, was jetzt kommt. Nein, nicht Ex oder Arschloch, sondern ein Freundschafts-Proster. Ich schaue ihm in die Augen. „Skâl!“ Schnell ist der Wodka in meinem Hals und unsere Lippen kommen sich näher...
Sie treffen aufeinander und versinken in einem lieblichen Kuss...
Doch irgendwas irritiert mich, als ich während des Kusses mein rechtes Auge etwas öffne...

Lauri

Unschlüssig durchstreife ich den großen Saal, überfüllt mit Menschen, Celebreties...wenn man es so nennen mag...
Vor mir, noch einige Schritt von mir entfernt, sind Sitzgruppen, rote Samtsofas, so weit ich das sehen kann...
Es tummeln sich nur wenige Leute dort, die meisten tanzen, oder vergnügen sich, wie Aki an der Bar.
Ich lasse meinen Blick etwas wandern und entdecke etwas, was mir sofort die Beine weich werden lässt.
Unsicher gehe ich etwas weiter, bleibe dann unmittelbar vor Markus stehen.
Er küsst Brian.
Und es fühlt sich an, als würde er mich küssen, ich erinnere mich nur zu gut an unsere letztes Treffen, seine Berührungen umwehen meine Gedanken...bis er mich an sieht.
Ich stehe nur regungslos da, er löst sich von Brian, schaut auf zu mir.
“Hei...Markus...”, sage ich, doch ich habe mich fast an diesen beiden simplen Worten verschluckt.
“Hei Kleiner, na? So sieht man sich wieder...”, seine Stimme jagt mir einen Schauer den Rücken herab, ich beginne etwas nervös zu werden.
Etwas ist untertrieben...verdammt!
“Setz dich doch zu uns.”, er nimmt seine Arme von Brian und rückt etwas zur Seite.
“N- nein, ich wollte euch nicht stören...also, ich kann auch einfach wieder gehen und...”
“Nix da! Komm schon. Wir haben uns jetzt so lange nicht gesehen, da kann man sich doch mal n bisschen unterhalten.”
“Markus, sie mir nicht böse, aber ich denke, es ist besser, wenn ich gehe.”
“Nein, Brian, bleib doch! Wie gesagt, wenn ich störe...ich gehe wieder...”
“Bleib du nur...ich muss mir sowieso mal die Füße vertreten.”, lachend klopft er Markus auf die Schulter und lässt mich dann alleine mit ihm zurück.
“Nun ja...wie geht’s dir so?”
“Geht so... wollte eigentlich mit Brian...”, er seufz laut auf, streicht sich über’s Gesicht und mustert mich kurz.
“Ach, was soll’s? Lauri, lass uns doch diesen Scheiß lassen und n bisschen Spaß haben, was meinst du?”
War das jetzt eine mehr als eindeutige Aufforderung, oder nicht?
Innerlich bete ich, dass es eine war und nicke vorsichtig.

Markus

„Los, geh da rein“ sage ich etwas harsch zu Lauri, doch er hört.
Schnell noch die Tür verschließen und-
Lauris Arme sind auf einmal um mich rum und sein Mund auf meinem. Ja, da kommen Erinnerungen hoch.
Nur, dass er das letzte Mal etwas schüchterner war, unerfahrener.
„Zieh die Hose aus“, befiehlt er und ich willige nur allzu gern ein. Ich mache den obersten Knopf meiner Hose auf, doch das ist ihm anscheinend zu langsam. Er legt selbst Hand an, zieht den Reißverschluss runter und reißt den anderen Knopf ab.
Ach, so ticken wir also, Herr Ylönen.
Seine Hose ist auch schon an seinen Knöcheln angelangt. Wir kommen gleich zur Sache, haben nicht mal mehr Zeit die Hemden auszuziehen.
„Ich möchte auf dir sein und deinen Schwanz in mir haben“ höre ich. Geschockt stelle ich fest, dass es der Liebe und ach so süße Lauri es mir ins Ohr gezischt hat.
Perplex nicke ich.
Ich bin gerade dabei ein Kondom raus zu fischen, als er mir sagt:
„Das brauchen wir nicht, ich will dich ganz spüren.“
Ich merke, wie sich meine Erektion in diesem Moment noch etwas erhärtet.
„Dann tue das...“ sage ich atemlos.

Lauri

Ach du scheiße...was ist bloß los mit mir? So kenne ich mich ja gar nicht, aber gut, man lernt nie aus...
Hastig, mit fast schon vor Erregung zittrigen Händen versuche ich wenigstens ein paar der Knöpfe seines Hemdes zu öffnen, mit dem gleichen Erfolg, wie bei der Hose...Köpfe ab...
Egal. Ich dränge ihm entgegen, bis er sich letztlich auf der Toilette niederlässt, lasse meinen Atem über seine Haut geistern.
Feuchte Küsse überall, fahre mit meiner Zuge über seine Brust, schmecke ihn, etwas salzig.
Ihn hoffentlich etwas quälend, nehme ich seinen harten Schwanz in meine rechte Hand, fahre sachte auf und ab. Markus schließt die Augen. Aber ich werde es nicht dabei belassen...wieso sollte ich auch? Ich bin hier kein Wohltäter, diesmal geht es um mich und meine Bedürfnisse, die ich befriedigt wissen will.
Ich löse meine Hand von seiner Länge, er sieht fragend zu mir auf.
“Was denn Honey? Nicht genug?”, begierig lasse ich meine Zunge über seine leicht geöffneten Lippen streichen, sauge an ihnen.
Plötzlich kann ich seine Hände an meinem Hinter spüren, er dirigiert mich langsam in eine Position, in der er in mich eindringen kann.
“Na...na, was denn so hastig?”
“Halt die Klappe.”, presst er mit, von Lust benebelter Stimme, hervor.

Markus

Seine weichen Lippen auf meinen.
Es fühlt sich so gut an nach so langer Zeit. Lauris Hand ist wieder auf der Spitze meines Glieds.
Ich stöhne in seinen Mund und als er eine besonders empfindliche Stelle berührt, beiße ich zu.
Er entfernt sich etwas von mir, fasst sich an die Lippe, sieht Blut auf seinem Finger und grinst mich teuflisch an. Langsam geht er nieder bis er sich direkt zwischen meinen Beinen befindet. Vorsichtig berührt seine Zunge meine Eichel, an der sich schon ein kleiner See von Sperma gebildet hat. Seine Zunge bewegt sich auf und ab.
Oben und unten.
Ich verkneife mir das Stöhnen, bis ich nicht mehr kann und ihn hochziehe. Lauri lehnt sich gegen mich und atmet erstmal tief durch. Was er wohl denkt? Lauter Küsse von mir landen auf seinem Bauch, der genau vor meinem Mund ist.
“Mar-…Markus…ich brauch dich in mir…jetzt!”
Ich zögere keine Sekunde und ziehe ihn hastig auf mich, somit die Spitze meines Penises seine Öffnung berührt, in die ich langsam eindringe…

Lauri

Feuer.
Heißer.
Markus.
Markus in mir, an mir, so heiß.
Nach dem kurzen, anfänglichen Ziehen in mir, entbrennt ein Sturm an Gefühlen, der alles wegtreibt.
All inclusive.
Auch inklusive meiner Zurückhaltung, was das Stöhnen angeht.
Für den Moment ist es mir scheiß egal, wenn uns jemand hört und ich es morgen in irgend so einem Schundblatt lesen muss.
Jetzt überwiegt einfach nur die Lust und selbige stellt meinen Verstand ganz schön in der Schatten.
Ein raues Aufstöhnen entweicht mir, als mich Markus noch näher auf sich zieht und mit einem Ruck tiefer in mich eindringt.
Eine Welle der Erregung überschwemmt meinen zitternden Körper und mir wird fast schwindelig.
Ich lege meinen Kopf in den Nacken, klammere mich mit meinen beiden Händen in Markus’ verschwitzen Nacken fest und so gleich greifen seine Hände mein Becken und bewegen meinen gesamten Körper auf ihm in einem, immer schneller werdenden Rhythmus.
Über mein Ohr streicht gierig seine Zunge und kurz darauf versenkt er seine Zähne in der haut meines Nackens.
Ich kann ein zufriedenes Stöhnen seinerseits vernehmen.



~ to be continued~



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